Was ist systemisches Coaching?
Im Rahmen der Ausbildung zum Verkaufs-Coach stellen sich viele Fragen, mit welchen Methoden und in welcher Art wir an die Aufgaben des Coachings herangehen.
Ein weit verbreiteter Coaching-Ansatz betrifft das systemische Coaching. Es stellt den Coachee wie den Coach in ein gesellschaftliches Gesamtsystem, das nicht nur den unmittelbaren Coaching-Bereich (z.B. mein Unternehmen) betrachtet, sondern die Gesamtheit von "Systemen", in denen sich ein Mensch bewegt, also gesellschaftliche Hintergründe wie Familie, Freunde, politisches Gemeinwesen, Bildung etc.
Systemisches Coaching verfolgt den Ansatz den Menschen möglichst ganzheitlich zu sehen, eine Beratung ohne Ratschlag durchzuführen - d.h. "eine Beziehung zwischen Coach und Coachee, in der der Coach die Verantwortung für die Gestaltung des Coachingprozesses und der Coachee die inhaltliche Verantwortung übernimmt, also die Verantwortung dafür, an seinem Problem zu arbeiten." (Sonja Radatz, Einführung in das systemische Coaching, S 16).
Die Probleme (ich sage lieber Aufgabenstellungen) können aus verschiedensten Lebensbereichen stammen: aus dem beruflichen Umfeld ("Welches sind die nächsten passenden Entwicklungsschritte für mich?"), aus der Organisation ("Welche Herausforderungen werden in den nächsten Jahren am Markt für unser Unternehmen entstehen?") oder dem privaten Bereich ("Wie finde ich für mich eine vernünftige Work-Life-Balance?") und natürlich dem Vertrieb im Verkaufscoaching ("Wie erreichen wir vermehrt die Geschäftsführungebene mit unseren Verkaufsinstrumenten?").
Damit wird deutlich, worum es im systemischen Coaching geht - nicht etwa darum, Menschen zu etwas zu bewegen, sie zu pushen und ihre Leistungen zu erhöhen, sondern maßgeschneiderte Lösungen zu konkreten Aufgabenstellungen zu erarbeiten.
Ein weit verbreiteter Coaching-Ansatz betrifft das systemische Coaching. Es stellt den Coachee wie den Coach in ein gesellschaftliches Gesamtsystem, das nicht nur den unmittelbaren Coaching-Bereich (z.B. mein Unternehmen) betrachtet, sondern die Gesamtheit von "Systemen", in denen sich ein Mensch bewegt, also gesellschaftliche Hintergründe wie Familie, Freunde, politisches Gemeinwesen, Bildung etc.
Systemisches Coaching verfolgt den Ansatz den Menschen möglichst ganzheitlich zu sehen, eine Beratung ohne Ratschlag durchzuführen - d.h. "eine Beziehung zwischen Coach und Coachee, in der der Coach die Verantwortung für die Gestaltung des Coachingprozesses und der Coachee die inhaltliche Verantwortung übernimmt, also die Verantwortung dafür, an seinem Problem zu arbeiten." (Sonja Radatz, Einführung in das systemische Coaching, S 16).
Die Probleme (ich sage lieber Aufgabenstellungen) können aus verschiedensten Lebensbereichen stammen: aus dem beruflichen Umfeld ("Welches sind die nächsten passenden Entwicklungsschritte für mich?"), aus der Organisation ("Welche Herausforderungen werden in den nächsten Jahren am Markt für unser Unternehmen entstehen?") oder dem privaten Bereich ("Wie finde ich für mich eine vernünftige Work-Life-Balance?") und natürlich dem Vertrieb im Verkaufscoaching ("Wie erreichen wir vermehrt die Geschäftsführungebene mit unseren Verkaufsinstrumenten?").
Damit wird deutlich, worum es im systemischen Coaching geht - nicht etwa darum, Menschen zu etwas zu bewegen, sie zu pushen und ihre Leistungen zu erhöhen, sondern maßgeschneiderte Lösungen zu konkreten Aufgabenstellungen zu erarbeiten.
Reinhard Paul - 11. Jan, 11:22